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	<title>2009 &#8211; Hörnchen on Tour</title>
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		<title>5.300km</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 16:13:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230;und einen Satz Reifen später (die von der Hornet haben diesen Trip auch nicht überlebt) sind wir wieder heil in Bielefeld eingetroffen.Manchmal ist es wirklich gut am Morgen nicht zu wissen, wie lang denn die Tagestour gehen wird. So geschehen bei dem Trip von Dornbirn nach Waldshut und von Waldshut nach Koblenz. Abends standen jeweils [&#8230;]]]></description>
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<p>&#8230;und einen Satz Reifen später (die von der Hornet haben diesen Trip auch nicht überlebt) sind wir wieder heil in Bielefeld eingetroffen.<br>Manchmal ist es wirklich gut am Morgen nicht zu wissen, wie lang denn die Tagestour gehen wird. So geschehen bei dem Trip von Dornbirn nach Waldshut und von Waldshut nach Koblenz. Abends standen jeweils ca. 500km auf dem Tacho. In Deutschland war das vom Zeitbedarf auch noch im Rahmen &#8211; in Italien wäre das bei den kleinen Straßen gar nicht fahrbar gewesen. <br>Die Buell hat die Strapazen der letzten Tage gut überstanden und dieses mal überhaupt keine Ausfallerscheinungen gezeigt. Und das bei den anfangs extrem hohen Temperaturen!<br>Von daher kann ich nur sagen: Ein großes Dankeschön an die Jungs von MOTEK in Bielefeld, die endlich dafür gesorgt haben, dass der Regler diesen Trip überlebt hat und eine sorgenfreie Tour überhaupt erst Möglich war.<br>Auch ein großes Dankeschön an Renate &amp; Andreas, die für uns ein Bett bereit gestellt haben und nach Ihrem Umzug das Tor zum Schwarzwald (Albtal) bewachen. Da werden wir in diesem Leben wohl noch ein oder zweimal vorbeischauen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Die Tagestouren finden sich unter der Tour 2009. Und die Bilder werden auch gleich nachgeliefert. Nächstes Jahr können wir uns dann die Dolomiten vornehmen. Jetzt kommt die Hornet aber erst einmal ein die Werkstatt um ein paar Kleinigkeiten richten und einen Satz neuer Reifen aufziehen zu lassen.</p>



<p></p>
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		<title>Straße essen Reifen auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:15:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die letzten beiden Tage sind wir immer mal wieder zwischen Italien und der Schweiz getingelt. Die Schweizer schaffen es doch fast immer einem die Alpenstimmung mit den Schnellstraßen ähnlichen Pässen zu vermiesen. Einzig der Splügenpass trägt seinen Namen zurecht. Das größte Problem dieser Tour scheint aber Silkes Reifen zu werden. Wir haben bereits welche in [&#8230;]]]></description>
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<p>Die letzten beiden Tage sind wir immer mal wieder zwischen Italien und der Schweiz getingelt. Die Schweizer schaffen es doch fast immer einem die Alpenstimmung mit den Schnellstraßen ähnlichen Pässen zu vermiesen. Einzig der Splügenpass trägt seinen Namen zurecht. </p>



<p>Das größte Problem dieser Tour scheint aber Silkes Reifen zu werden. Wir haben bereits welche in Waldshut-Tiengen bestellt, doch bestehen ernste Zweifel, dass der Rest des Reifens bis dahin überlebt. Mal sehen ob wir morgen früh einen neuen in diesem Ort organisieren können, oder ob Silke den ADAC bemühen darf&#8230;</p>



<p></p>
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		<title>Gute Hotels und Langeweile</title>
		<link>https://www.stepponat.de/blog/archive/247</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 17:15:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag und wir befinden uns mittlerweile am Lago Maggiore. Die letzten beiden Tage waren vom fahrerischen eher weniger anspruchsvoll. Gestern haben wir mehr oder weniger auf gut Glück ein Hotel in Saint Vincent gesucht. In der Innenstadt haben wir dann das Bijous gefunden. Ein super Hotel zum vernünftigen Preis. Eigentlich wollten wir noch [&#8230;]]]></description>
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<p>Heute ist Dienstag und wir befinden uns mittlerweile am Lago Maggiore. Die letzten beiden Tage waren vom fahrerischen eher weniger anspruchsvoll. Gestern haben wir mehr oder weniger auf gut Glück ein Hotel in Saint Vincent gesucht. In der Innenstadt haben wir dann das Bijous gefunden. Ein super Hotel zum vernünftigen Preis. Eigentlich wollten wir noch einen Tag verlängern was aber leider nicht möglich war.</p>



<p> Also weiter zum Lago Maggiore. Hier macht sich die ganze Touristenvielfalt bemerkbar und der Höhepunkt des Tages liegt darin über eine Stunde das Hotel zu suchen. Jetzt haben wir erst einmal die grobe Route für morgen festgelegt und über Renate und Andreas neue Reifen für die Buell bestellt. So langsam lösen sich die Gummis in Wohlgefallen auf und für die Heimfahrt auf deutschen Straßen sind die Dinger nicht mehr zu gebrauchen. Aber nach ca. 9000 km darf sich ein Tourenreifen auch verabschieden.</p>



<p></p>
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		<title>Berg der Finsternis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So, für heute haben wir uns eine relativ kurze Tour vorgenommen. Also ist noch genug Zeit für eine Tour um den See. Ziel der heutigen Etappe ist der Ort Aime bei Bourg St.Maurice. Damit es nicht zu langweilig wird, plant Silke die Route kurzerhand enfach um. Schliesslich wollte sie den Lac du Mont Cenis sehen [&#8230;]]]></description>
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<p>So, für heute haben wir uns eine relativ kurze Tour vorgenommen. Also ist noch genug Zeit für eine Tour um den See. Ziel der heutigen Etappe ist der Ort Aime bei Bourg St.Maurice. Damit es nicht zu langweilig wird, plant Silke die Route kurzerhand enfach um. Schliesslich wollte sie den Lac du Mont Cenis sehen und der liegt ja quasi auf dem Weg. Die Strecke soll über den Colle delle Finestre gehen. Meine Karten zeigen dort zwar keine Strassen, aber ich lasse mich von Silke überzeugen, da sie die etwas genaueren Karten hat. &#8222;Die weissen Strassen sind kleine und die grau eingezeichneten so was wie Schotterpisten &#8211; aber die fahren wir nicht.&#8220; so Silke. </p>



<p>Also schnell über den Col d&#8217;Izoard nach Italien rüber. Und kaum verlassen wir die Hauptstrasse schon finden wir die wohlbekannten winzigen Passstrassen der begnadeten italienischen Strassenbauer. Vermutlich hat sich jemand mit dem LKW auf den Berg gestellt und den Asphalt einfach ins Tal laufen lassen. Wir schrauben uns langsam in die Höhe, hinein in die Wolkenmasse die den Gipfel umgibt. Jetzt wird der Berg ganz schön finster. Irgendwo da oben ist den Italienern der Asphalt ausgegangen. Also weiter auf einer Schotterpiste &#8211; bis zum Gipfel kann es ja nicht mehr soo weit sein. </p>



<p>Umkehren werden wir bestimmt nicht. Nach einer gefühlten Stunde auf Schotter (oder war es wirklich eine Stunde ?) erreichen wir tatsächlich den Gipfel. Da oben treffen wir im dichten Nebel auf eine deutsche Gruppe, die den Aufstieg mit ihren Strassenmaschinen von der anderen Seite, von Susa aus, gewagt haben. Die Jungs sind schweissgebadet und vollkommen panisch. Die wollen auf keinen Fall den gleichen Weg zurück nehmen und wenn sie dafür einen Umweg von drei Tagen in Kauf nehmen müssen. Ich denk mir: Kann ja nicht so schlimm sein, also runter nach Susa. Jetzt weiss ich auch warum das da oben so neblig ist &#8211; würde man diese &#8222;Strassen&#8220; vorher sehen, dann würde keine Sau da hoch oder runter fahren. Die Schotterpiste ist einem weichen, sandigen etwas gewichen. Die Piste gerade einmal breit genug für einen Fiat 500 und Spitzkehren ohne Ende. </p>



<p>Das ist definitiv keine Abfahrt für die Krabbelgruppe. Wer hier seinen Bock nicht 100% im Griff hat, der wirft ihn in der ersten Kehre weg und läuft weinend ins Tal! Diese Abfahrt ist wohl nur bedingt für Maschinen mit Strassenbereifung geeignet. Für den nächsten Trip muss ich den Reifenhändler unbedingt fragen, ob es nicht Einwegstollen zum aufkleben gibt! Nach weiteren gefühlten zwei Stunden sind wir dann endlich im Tal und stolz wie Oskar, dass wir diesen Ritt ohne Umfaller überstanden haben. Am Ende des Tages stehen in Aime mehr als 400km auf der Uhr und wir sind einfach nur dankbar für ein gutes Essen, Bier und ein Bett zum erholen.</p>



<p></p>
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		<title>Metropole La Freissinouse</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 15:45:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bereits gestern sind wir in der 1100 Seelen-Gemeinde in La Freissinouse bei Gap angekommen. Ich hab mich ja gefragt, wo denn diese 1100 Menschen leben Oder hat man hier das Hotelpersonal und die Gäste mitgezählt??? Hier ist jedenfalls die Welt noch in Ordnung. Morgens bekommt man das typische französische Frühstück und abends wird die Küche [&#8230;]]]></description>
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<p>Bereits gestern sind wir in der 1100 Seelen-Gemeinde in La Freissinouse bei Gap angekommen. Ich hab mich ja gefragt, wo denn diese 1100 Menschen leben Oder hat man hier das Hotelpersonal und die Gäste mitgezählt??? Hier ist jedenfalls die Welt noch in Ordnung. Morgens bekommt man das typische französische Frühstück und abends wird die Küche nicht vor acht aufgemacht. Zumindest ist der Zapfhahn besetzt, das hilft ja schon ein wenig. Gestern sind wir über den Col d&#8217;Allos angefahren. Dieser Berg wird wohl zukünftig nicht zu meinen Top 5 zählen können. Dafür waren die Strassen einfach zu schlecht und auch landschaftlich nicht besonders reizvoll. Ich bin heute alleine los, da Silkes Buell sich dank der neuen Lufthutze zu einem wahren Feuerstuhl gemausert hat. Soll heissen: Die Buell bekommt zwar besser Luft Am hinteren Zylinder, dafür der Bediener einen echt heissen Hintern. Bei diesen Temperaturen alles andere als angenehm &#8211; leichte Verbrennungen bei empfindlicher Haut inklusive <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p>Dafür hab ich mir den Col de la Cayolle gegönnt &#8211; kleine holperige Anfahrt von Barcelonett und irgendwie auch ganz schön schnell vorbei. Als ich oben durch war dachte ich: Das kann doch nicht der Gipfel gewesen sein? Doch die ständige folgende Talfahrt hat mich dann doch vom Gegenteil überzeugt. Weil der Cayolle so schnell vorbei war hab ich mich über den Varlberg zum Col de la Bonette aufgeschwungen. Vorm Col de la Bonette wollte ich bei knapp 200km auf der Uhr noch mal kurz tanken &#8211; aber diese sch.®ss Tankautomaten akzeptieren meinen guten Namen nicht. Naja muss auch so gehen. Hab ja auch vorher keine andere Tanke gesichtet und bis Barcelonett ist es auch hoffentlich nicht mehr soo weit.</p>



<p>Ich persönlich finde den Col de la Bonette am schönsten &#8211; zum einen lässt sich dieser Berg wunderbar flüssig fahren, man merkt ihm seine 2800m auch an und die Aussicht ist einfach grossartig &#8211; allerdings war der Weg zur nächsten Tanke doch länger als gedacht. Ich weiss ja nicht was Peter bei der letzten Inspektion alles eingestellt hat, aber irgendwie braucht meine kleine gut einen Liter weniger als vorher. Tanken bei 270km war sonst kaum möglich. Jetzt geht gerade die Reserveleuchte an&#8230; So, mal schauen welches Hotel sich Silke für morgen ausgesucht hat und wohin es uns dann treibt.</p>



<p></p>
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		<title>Grasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 15:45:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gestern war ich nach der Tour noch viel zu fertig um überhaupt noch irgendwas zu tun. Bei der Abfahrt in Genua hatten wir freundliche 31 Grad im Schatten und das um 10 Uhr morgens. Kein Wunder, dass sich sogar die Flüsse bei diesen Temperaturen aus den Betten zurückziehen. Die kleinen Straßen auf der italienischen Seite [&#8230;]]]></description>
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<p>Gestern war ich nach der Tour noch viel zu fertig um überhaupt noch irgendwas zu tun. Bei der Abfahrt in Genua hatten wir freundliche 31 Grad im Schatten und das um 10 Uhr morgens. Kein Wunder, dass sich sogar die Flüsse bei diesen Temperaturen aus den Betten zurückziehen.<br> Die kleinen Straßen auf der italienischen Seite der Berge sind echt erstaunlich. Teilweise kommt man sich mit Tempo 50 vor wie ein Valentino Rossi in den Bergen. Gegen diese Straßen sind die Aufstiege zum Col de Galibier und wie die Berge auf der französischen Seite auch heißen, der reinste Sonntag-Abend Spaziergang!</p>



<p>Auf der einen Seite des Berges spendet ein kleiner Wald den lang ersehnten Schatten &#8211; auf der anderen Seite ist wieder nackter Fels und wir sind der erbarmungslosen Sonne schutzlos ausgeliefert.<br>
Das und diese winzigen Strassen, die sich mit ihren extrem engen Serpentinen ins Tal winden macht doch ganz schoen muerbe!</p>



<p>Aber nach einem langen Tag sind wir doch noch in Grasse angekommen.</p>



<p>Den zweiten Tag nutzen wir um zum Grand Canyon zu fahren. Und hier sehen wir auch zum ersten Mal die Auswirkungen der Urlaubszeit. War es im letzten Jahr noch 5 Wochen spaeter und quasi Menschenleer, so tummeln sich jetzt doch noch etliche Autos auf den Strassen &#8211; das war im letzten Jahr noch deutlich besser.<br>
Aber Silke findet auch noch Strassen, die kaum befahren sind.<br>
Das Hotel fuer die naechsten beiden Tage in Gap ist schon gebucht und morgen gehts weiter&#8230;</p>



<p>&#8230;jetzt ist aber erst einmal Barbecue im Hotel angesagt!</p>



<p></p>
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		<title>Genua!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:30:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und da war es schon wieder das kleine Männchen mit dem großen Hammer. Dezente 31 Grad im Schatten -aber die Moppeds machen keine Mucken. Die heutige Tour war nun echt nichts für Anfänger. Obwohl wir uns oft die &#8218;großen&#8216; Straßen zum fahren gesucht hatten, so hatten wir teilweise Angst von Mofas, Rollern oder gar Fahrrädern [&#8230;]]]></description>
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<p>Und da war es schon wieder das kleine Männchen mit dem großen Hammer. Dezente 31 Grad im Schatten -aber die Moppeds machen keine Mucken. Die heutige Tour war nun echt nichts für Anfänger. Obwohl wir uns oft die &#8218;großen&#8216; Straßen zum fahren gesucht hatten, so hatten wir teilweise Angst von Mofas, Rollern oder gar Fahrrädern überholt zu werden. Jedenfalls waren die Strecken teilweise so klein und hakelig, dass die Fahrt mit dem Mopped echt anstrengend war und bei diesen Temperaturen an die Substanz ging. Wir sind auf jeden Fall im alten Hafen von Genua im Best Western gelandet und wie gestern gilt: Super Hotel zum halbwegs günstigen Preis. Und bei diesen Temperaturen sind Hotels mit Klimaanlage eine echte Wohltat.</p>



<p></p>
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		<title>Es ist Waaaarm!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute morgen sind wir frisch und munter in Allessandria eingetroffen und haben uns von Wolf und Norbert, den zwei Mittfuenfzigern aus umserem Abteil verabschiedet. Wir hatten aber auch ein glueck mit unseren &#8222;Zimmergenossen&#8220; &#8211; immer fuer einen guten Plausch zu gebrauchen und auch sonst auf der gleichen Wellenlaenge. Nachdem die Moppeds abgeladen waren ging es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute morgen sind wir frisch und munter in Allessandria eingetroffen und haben uns von Wolf und Norbert, den zwei Mittfuenfzigern aus umserem Abteil verabschiedet. Wir hatten aber auch ein glueck mit unseren &#8222;Zimmergenossen&#8220; &#8211; immer fuer einen guten Plausch zu gebrauchen und auch sonst auf der gleichen Wellenlaenge. Nachdem die Moppeds abgeladen waren ging es auch sofort los in Richtung Bobbio. Die Strecke zwoschen Varza und Bobbio ist einfach lecker zu fahren &#8211; und obwohl wir 5 Wochen frueher in Italien sind als im letzten Jahr war auch Heute so gut wie kein Verkehr auf den Strassen. So viele Kurven wie heute wird mein Bock nach dem Urlaub wohl nicht mehr im gesamten Jahr sehen! Aber wer kam hier in Italien eigentlich auf den dummen Gedanken die Tankstellen zwischen 12.30 und 15.00 zu schliessen??? Unsere Boecke standen um 14 uhr vor verschlossener Zapfsaeule und an eine weiterfahrt war maNgels Sprit auch nicht zu denken &#8211; also warten bis Sprit geliefert wurde.. Ansonsten haben wir freundliche 40 Grad in der Sonne. Da faehrt man bom Berg hinunter ins Tal und schon kommt das kleine Männchen mit dem grossen Hammer und pustet gefuehlte 42Grad warme Luft unter den Helm. ERFRISCHEND!!!</p>



<p>Egal &#8211; nach dem schweisstreibenden Trip sitzen wir in einem krachneuen und vollklimatisierten Hotel mit WLAN Zugang. Hat Silke gut gebucht.</p>



<p></p>



<p></p>
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