{"id":1002,"date":"2015-07-05T16:07:44","date_gmt":"2015-07-05T14:07:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stepponat.de\/blog\/?p=1002"},"modified":"2015-07-05T18:53:27","modified_gmt":"2015-07-05T16:53:27","slug":"einmal-lissabon-und-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stepponat.de\/blog\/archive\/1002","title":{"rendered":"[:de]Einmal Lissabon und zur\u00fcck[:]"},"content":{"rendered":"<p>[:de]Nach 6.531km sind wir wieder zu Hause angekommen. Die Tour 2015 &#8211; einmal Lissabon und zur\u00fcck &#8211; war wie immer anstrengend, aber total lecker! Geplant waren ca. 1.000km weniger, aber wie das eben so ist mit den Leckereien: Wenn die erst vor einem stehen dann kann man so schlecht davon lassen.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stepponat.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/tour_2015.jpg?resize=600%2C340\" alt=\"Steppo_Hornet_2015\" width=\"600\" height=\"340\"><\/p>\n<p>Fazit: Keine technischen Probleme, 2 Satz Reifen verschlissen, zwei liebestolle V\u00f6gel mit der Hornet ermordet und fast 2kg an Gewicht zugelegt. Mit 17 Fahrtagen haben wir bei den 6.530km einen doch recht hohen Schnitt von 382km pro Tag gefahren. Das ist teilweise schon grenzwertig, aber noch durchaus machbar &#8211; insbesondere da wir bei sommerlichen Temperaturen kein Hei\u00dfluftgebl\u00e4se der Marke XB12X dabei hatten.<\/p>\n<p>Andorra war der Startpunkt unserer kleinen Moppedwanderung und die Anreise erfolgte per Flugzeug \/ Mietwagen und die Moppeds wurden freundlicher von privat auf dem H\u00e4nger nach Andorra gekarrt. Danach ging es dann in den Norden Spaniens \u00fcber Bilbao, Gijon, Santiago de Compostela nach Portugal und von da aus irgendwie wieder zur\u00fcck nach Bielefeld. Obwohl wir im Juni unterwegs waren, hatten wir in den drei Wochen bestes Wetter! Es fing zwar in Spanien recht frisch an, aber ab Santiago waren wir nur noch unter der brennenden Sonne Europas unterwegs.<\/p>\n<p><strong>Nordspanien:<\/strong><\/p>\n<p>Die Strassen in Spanien sind f\u00fcr mich ein Traum. Egal ob wir auf roten, gelben, wei\u00dfen oder grauen Strassen unterwegs waren &#8211; zumindest sind das die Farben auf meiner Strassenkarte &#8211; die Wege f\u00fchren einen fast immer mit einem guten Asphalt, kurvenreich ohne Ende Ziel. Verkehr? Fehlanzeige!<\/p>\n<p>In den Picos de Europa geht es verdammt gr\u00fcn die H\u00fcgel hoch und wieder runter. Die Kurven und Spitzkehren sind denen in den Alpen vergleichbar und da fehlt aber auch gar nix was den Fahrspa\u00df tr\u00fcben k\u00f6nnte. Wenn man im Tal und in den Schluchten unterwegs ist, dann werden die Strecken zu lustigen Hochgeschwindigkeitsachterbahnen. Warum der Norden Spaniens in den Reisef\u00fchrern so wenig Beachtung findet ist mir echt schleierhaft. Die einzige Erkl\u00e4rung ist f\u00fcr mich die etwas zu gro\u00dfe Distanz zu Deutschland.<\/p>\n<p>Wer dem Jakobsweg nach Santiago folgt, sollte aber darauf achten die vielen Pilger nicht umzum\u00f6llern &#8211; die Caminho de Santiago kreuzen die Landstrassen unz\u00e4hlige male. Immer akurat ausgeschildert und die Food-Trucks am Strassenrand und in den Bergen sorgen daf\u00fcr, dass die Pseudopilger auch sicher den Tag \u00fcberstehen.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"vertical-align: middle;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stepponat.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_0174.jpg?resize=400%2C300\" alt=\"FoodTruck\" width=\"400\" height=\"300\"><\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Portugal:<\/strong><\/p>\n<p>Erster Eindruck beim \u00fcberqueren der Grenze: Oh, Rumpelstrassen &#8211; und Geld verlangen die auch noch daf\u00fcr. Ausserdem: Zivilisation! Soll hei\u00dfen: Verkehr &#8211; und das nicht so knapp. Ortschaft an Ortsschaft oft ohne vern\u00fcnftige Beschilderung. Wenn denn mal eine Ortschaft auf einem Schild erscheint, dann steht man auch schon fast mittendrin &#8211; daher sind Entfernungsangaben im Westen Portugals auch total&nbsp; sinnlos.<\/p>\n<p>Selten findet man hier gute Strassen die sich mit unseren Maschinen fl\u00fcssig fahren lassen und noch seltener Strecken die zwischen den Ortschaften lang genug sind um Fahrspa\u00df aufkommen zu lassen. Allerdings ist die Fahrt an der Atlantikk\u00fcste bei Temperaturen &gt;30\u00b0C eine echte Wohltat &#8211; hier sind zwar relativ viele Gerade St\u00fccke zu \u00fcberbr\u00fccken, daf\u00fcr rentiert der Blick und die frische Brise vom Meer macht die Fahrt ertr\u00e4glich.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"vertical-align: middle;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stepponat.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/DSCN1052.jpg?resize=400%2C300\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\"><\/p>\n<p>Ganz anders ist die Situation auf dem R\u00fcckweg &#8211; von Coimbra fahren wir in den Naturpark Serra da Estrela. Hier geht es auf den Torre hoch, der mit 1993 Metern h\u00f6chste Berg von Portugal. Die Anfahrt von Coimbra ist mit deutlich weniger Ortschaften gesegnet, die Strassem im und um den Naturpark in einem extrem guten Zustand. Man kann hier schon mal zwei Tage zum fahren einplanen, dann hat man aber so ziemlich alle Strassen durch. Die Aussicht ist beeindruckend und in den Bergen sieht es ein wenig danach aus, als h\u00e4tten Riesen Ihre Steinmurmeln liegen lassen. Nur m\u00fcssen die Portugiesen noch lernen auf den P\u00e4ssen \/ Gipfeln ein paar Schilder aufzustellen &#8211; in Spanien \/ Frankreich wei\u00df man immer auf welchem Col\/Pico\/Ballon man sich gerade befindet &#8211; in Portugal hat man immer nur die H\u00f6henangabe stehen.<\/p>\n<p>In Portugal kann man seine Reisekasse schonen. Es gibt hier Hotels mit ansprechbaren Zimmern f\u00fcr einen schmalen Kurs und verhungern mu\u00df man hier auch nicht. Wer sich f\u00fcr alte St\u00e4dte interessiert, der kann sich Guimaraes (Partnerstadt von Kaiserslautern), Coimbra (\u00e4lteste Universit\u00e4t in Portugal) oder eben Lissabon ansehen.<\/p>\n<p><strong>Portugal, Lissabon:<\/strong><\/p>\n<p>Wer sich letzteres mit dem Mopped antut, dem w\u00fcrde ich empfehlen in einem der Vororte das Lager aufzuschlagen und mit dem Zug nach Lissabon einzufahren. Wir hatten in Estoril unser Hotel &#8211; der Verkehr ist hier noch ertr\u00e4glich und die Zugfahrt ist dann total stressbefreit.<\/p>\n<p>Lissabon ist ein wenig am Hang gebaut und besteht haupts\u00e4chlich aus: Treppen!<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"vertical-align: middle;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stepponat.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_0264.jpg?resize=400%2C300\" alt=\"Treppen in Lissabon\" width=\"400\" height=\"300\"><\/p>\n<p>Wer einmal zur Festung hochmarschiert (quasi Sparrenburg von Lissabon) stellt fest, dass hier alles verdammt steil ist und Eintritt kostet. Und wer dann auf dem Weg nach unten die Augen aufmacht, wird sehen das an allen Ecken und Enden Fahrst\u00fchle vorhanden sind. Ich wette die Treppen wurden extra f\u00fcr die Touristen in den Fels gehauen!<\/p>\n<p>Wer jemals einen Reisef\u00fchrer mitnehmen sollte, in dem steht: &#8222;Nehmt die Linie 28, die f\u00e4hrt alle&nbsp; wichtigen Punkte an und man kann die typischen Strassenbahnen in Lissabon erleben&#8220; dem sage ich: <em>VERGESST ES! KAUFT EUCH IN TICKET F\u00dcR DIE TOURISTENBUSSE<\/em> &#8211; die sind nicht \u00fcberf\u00fcllt, es gibt Erkl\u00e4rungen zu den typischen Geb\u00e4uden in Lissabon und es ist ein Hop-on Hop-off Ticket. Die Linie 28 ist nett anzusehen, auch nett einmal damit zu fahren und geh\u00f6rt zum Stadtbild von Lissabon. Aber das war es auch.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stepponat.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/IMG_0271.jpg?resize=400%2C300\" alt=\"Linie 23\" width=\"400\" height=\"300\"><\/p>\n<p>Eins wird Euch als Moppedfahrer in Lissabon jedenfalls geh\u00f6ren: Das ist eine geh\u00f6rige portion<em> RESPEKT<\/em> und Anerkennung. Hupende Mopeedfahrer mit Daumen hoch &#8211; das hier nicht applaudiert wird wenn ein Mopped mit Gep\u00e4ck und deutschem Kennzeichen langf\u00e4hrt ist gerade alles.<\/p>\n<p><strong>Frankreich:<\/strong><\/p>\n<p>Die Strassen in Frankreich sind allesamt gut &#8211; allerdings hat uns das Zentralmassiv ein wenig entt\u00e4uscht. Wir sind \u00fcber Puy Mary gefahren, den zweith\u00f6chsten Gipfel im Zentralmassiv. Alles ist hier extrem gr\u00fcn &#8211; \u00e4hnlich wie im Norden Spaniens, jedoch sind die Strassen zu kleinteilig, als das wir mit den Moppeds in dieser Gegend wirklich Spa\u00df haben k\u00f6nnten. Da sind die Vogesen doch ein ganz anderes Kaliber was den Fahrspa\u00df angeht. In den Vogesen w\u00fcrde ich durchaus mal eine Woche verbringen wollen.<\/p>\n<p><strong>Sonstiges:<\/strong><\/p>\n<p><em>Essen wie Gott in Frankreich<\/em> &#8211; ist sicher Geschmacksache. Meiner ist es nicht &#8211; aber immerhin haben die Franzosen die Ruhe beim Essen. Das beste Essen dieser Tour gab es nicht in Frankreich, Spanien oder Portugal &#8211; nein, das beste Menu hatten wir in der Pfalz in der <a href=\"http:\/\/www.muehle-schlossberg.de\/\" target=\"_blank\">Wartenberger M\u00fchle<\/a>! Zugegeben, wir haben dort auch mit Abstand die h\u00f6chste Rechnung daf\u00fcr gehabt &#8211; aber jeder einzelne Taler hat sich gelohnt.<\/p>\n<p>&#8222;<em>No Tree to Pee!<\/em>&#8220; &#8211; nehmt einen Zirkel und schlagt einen Radius von 100km um die spanische Stadt Salamanca. Da ist aber auch so rein gar nix. Da steht noch nicht mal ein B\u00e4umchen hinter dem man sich verstecken k\u00f6nnte. Daher gilt hier: Augen zu und schnell durch &#8211; zumindest f\u00fcr Moppedfahrer. Da kann man auch schon mal eine Tagestour von 500km locker fahren &#8211; ganz ohne Autobahn und ohne Verkehr auf der Landstrasse<\/p>\n<p><em>Hotels<\/em>: Wir buchen immer gerne am Abend vorher \u00fcber die einschl\u00e4gigen Portale. In Frankreich findet man die besseren Hotels \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.logishotels.com\/de\/de\" target=\"_blank\">Logis de France<\/a>. Einziges Manko: Es gibt leider immer noch keine App f\u00fcr IPad, oder Android. Sonst hat Silke in diesem Jahr echte kleine Sch\u00e4tzchen gefunden. DAS Highlight war die <a href=\"http:\/\/www.hoteldomusrealfuerte.com\" target=\"_blank\">Real Fuerte de la Concepci\u00f3n<\/a> &#8211; eine zum Hotel umgebaute Festung an der Grenze Portugal \/ Spanien. Ausserdem waren fast alle Hotels in Spanien \/ Portugal zum kleinen Kurs zu haben.<\/p>\n<p>Sonst war f\u00fcr mich in Frankreich die <a href=\"http:\/\/www.auberge-de-larressingle.fr\/fr\/\" target=\"_blank\">Auberge de Larressingle<\/a> ein kleiner Geheimtipp &#8211; gro\u00dfe Zimmer, gutes Essen in einem kleinen 200 Seelen Dorf zu finden. Aber Aufgrund des guten Restaurants bestand ja auch keine Notwendigkeit sich was anderes zu suchen.<\/p>\n<p>Nur einmal haben wir mit dem Hotel Cadosa daneben gegriffen. Hier herrscht Fernfahrerstyle &#8211; ich m\u00f6chte mir nicht ausmalen, was das Romantikpaket ist, welches am Wochenende gebucht werden kann.<\/p>\n<p>Autobahnen in Portugal &#8211; wenn Ihr auch nur in der N\u00e4he von Autobahnen fahrt, kauft Euch vorher ein Ticket daf\u00fcr. Wir sind dreimal auf die Autobahn aufgefahren ohne es zu wollen. Laut Reisef\u00fchrer kann man das 3-5 Tage sp\u00e4ter auf dem Postamt bezahlen. Das funktioniert aber nicht mehr. Jetzt bin ich mal gespannt auf das Inkassounternehmen welches die 7,50\u20ac eintreiben will.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>W\u00fcrde ich <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/@45.361153,-0.4652985,5z\/data=!3m1!4b1!4m2!6m1!1szH0YCa8FkOD4.kDk1dlQlY9rY\" target=\"_blank\">diese Tour<\/a> nochmal machen? So jedenfalls nicht nochmal!<\/p>\n<p>Lissabon war ein tolles Ziel und die Begeisterung die einem entgegenschl\u00e4gt ist schon toll. Die Strassen dahin und der Verkehr taugen so nicht. Nordspanien immer wieder gerne, Zentralspanien kann man getrost zum Moppedfahren vergessen.<\/p>\n<p>Anstrengend war die Tour, sch\u00f6n auch und wir haben verdammt viel gesehen. Wenn ich aber das Fahren in den Vordergrund stellen w\u00fcrde, dann w\u00fcrde ich eine Tour Planen die um die Picos de Europa geht und dann wieder zur\u00fcck nach Deutschland.<\/p>\n<p>Portugal f\u00fcr St\u00e4dtereise absolut geeignet &#8211; aber zum fl\u00fcssigen Moppedfahren hat da leider ein klein wenig gefehlt. Trotzdem &#8211; 3 Wochen bei bestem Wetter, viele sch\u00f6ne Strassen haben wir gesehen, jeden Abend ausreichend Wein &#8211; Herz was willst Du mehr :-)[:]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[:de]Nach 6.531km sind wir wieder zu Hause angekommen. Die Tour 2015 &#8211; einmal Lissabon und zur\u00fcck &#8211; war wie immer anstrengend, aber total lecker! 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