Groß-Dölln 2017

Das war mal wieder ein Wochenende!

Die Jungs an der Rappodetalsperre haben einiges getan um den Harz zum attraktiven Ausflugsziel zu machen. Die Megazipline, eine gigantische Hängebrücke, die mit 70m wohl längste Schaukel Deutschlands und Wall-Running machen das Gebiet mittlerweile zum lohnenden Freizeitort. Auf dem Weg nach Groß-Dölln haben wir uns für den Freiflug an der Megazipline über den Stausee entschieden. An einem Stahlseil hängend mit 90km/h ins Tal zu rauschen kommt zwar nicht an Moppedfahren ran, ist aber trotzdem eine schöne Erfahrung.

Danach geht es weiter zum Kurventraining nach Groß-Dölln. Unser Hotel befindet sich erstmals in Zehdenick. Hier ist Zivilisation vorhanden und in der Stadtmitte gibt es eine kleine Auswahl an Bars und Restaurants.
Das Wetter war am Wochenende etwas schwierig. Der erst Trainingstag erfolgt vorwiegend im trockenen, der zweite Tag startet nass, danach gibt es zwei Turns auf trockener Strecke und endet wieder nass. Die Hornet zieht als gelber Freifahrer ihre Runden – und nachdem ich mir ernsthaft Gedanken über meine Schwachstellen auf der Strecke mache, kann ich meine Zeiten am zweiten Tag auch noch einmal deutlich verbessern. Meine persönliche Marke liegt jetzt bei einer 2:07 – und das ist jetzt nicht soo schlecht für eine nackte.
Auch Silke fährt mit der MT09 Zeiten, die mich blass werden lassen – Instruktorgeführt geht es mit Zeiten unter 2:20 um den Kurs. Und am Ende des zweiten Tages (letzter Turn, letzte Runde) landet der auch direkt vor Silkes Nase im Kiesbett. Fahren im nassen ist eben nicht jedermanns Sache 🙂

Besonders freut mich aber, dass sich meine Körperhaltung endlich deutlich verbessert hat. Zwischen den folgenden Bildern liegen ca. 4 Jahre – und harte Arbeit. Aber jetzt kommt der Oberkörper endlich in die richtige Richtung!

Am Montag macht es die Hornet nochmal spannend – beim ersten Tankstopp läuft die Suppe ungehemmt aus meinem Kühler raus. Als Folge der Sturzes in Italien und wohl auch der Quälerei am Wochenende macht der Kühler schlapp. Mit vielen Stops zum Auffüllen der Kühlflüssigkeit geht es zurück. Langsam aber immerhin auf eigenen Rädern erreichen wir Bielefeld. Der neue Kühler wird umgehend bestellt und auch direkt eingebaut.
Groß-Dölln war wie immer ein geiles Wochenende – und diesmal auch mit Regenrunden. Muss ich nicht immer haben, war diesmal aber echt gut!

Hörnchen ist zurück!

Nach 5 langen quälenden Wochen ist mein Hörnchen endlich zurück und auch schon repariert!


Daher an dieser Stelle nochmal an dickes Dankeschön an Rocco, den Werkstattbesitzer in Italien Luca Daverio, meinen Kollegen in Italien der einen großen Teil zur einfach Rückführung des Moppeds beigetragen hat. Außerdem auch noch Thomas Knaul aus der Hornet Gruppe, dessen komplette Gabel, samt Lampe und Fender jetzt an meinem Mopped seinen Dienst tut.

Und auch noch ein Dickes Dankeschön an Coors-Zweiradtechnik. Obwohl der Urlaub and die Tür klopft, hat Cathi am Wochenende Überstunden gemacht um das Hörnchen für Groß-Dölln fahrbereit zu bekommen! 

DANKE!

Wein & Genuß – der Rückblick

Bella Italia

Wer auf alte Steine, Wein, gutes Essen, kleine Strassen und Kurven steht, der ist in Italien richtig. Von allem gibt es mehr als genug.

Allerdings kam ich mir kruzfristig vor wie in China. Risotto-Reis ist eine der Spezialitäten aus Italien. Und der wird eben im Aostetal angebaut – einen vollen Tag sind wir durch blühende Reislandschaften gefahren. Danach ging es durch die Toskana – rollende Hügel, Zypressen die den Wegesrand säumen – Klischee pur.

Alle schwärmen immer von der Amalfiküste – nett anzusehen, Küstenstrasse ist auch schön zu fahren, aber ich werde mir das beim nächsten mal ersparen. Bei uns war bereits Anfang Juni die Hölle los und der Verkehrsinfarkt droht – das selbst mit dem Mopped oder Roller! Genauso werde ich den Vesuv ignorieren – Geldschneiderei und irgendwie viel zu viel Touristen.

Siena hingegen kann und werde ich nochmal besuchen. Unglaublich viele alte Steine und eine Innenstadt, für die man ruhig mehr als einen Abend spendieren kann! Alleine die Kathedrale ist schon eine Reise wert – und in der Stadtmitte scheint die Zeit vor 300 Jahren stehengeblieben zu sein. Daher wurde hier auch die erste verkehrberuhigte Innenstadt Italiens eingerichtet. 

Hier hat sich auch unser GPS Tracker am Mopped zum ersten mal so richtig ausgezahlt. Abends auf einem öffentlichen Parkplatz abgestellt und ein Taxi zum Hotel genommen, welches in dem verkehrsberuhigten Bereich liegt. Auf dem Stadtplan haben wir dann realisiert, dass es mehrere dieser öffentlichen Plätze gibt – also flugs den Tracker angepingt und per Google-Maps den Standort der Moppeds bekommen. Nie wieder werde ich über Menschen lachen, die Ihr Fahrzeug irgendwo abgestellt haben und nicht mehr finden. 

Perugia

Warum werden eigentlich alle Städte hier auf Hügel gebaut? Der alte Teil der Stadt ist oben und erschlägt den Betrachter mit den monumentalen Bauten. Jedoch war für mich das eigentliche Highlight die Mini-Metro, die den unteren mit dem oberen Teil der Stadt verbindet. Die Mini-Metro fährt alle 90 Sekunden! Leider schließt die Metro täglich um 21.20 Uhr, so dass bei uns nach dem Abendessen ein unerwarteter Spaziergang fällig wurde.

 

Essen & Trinken
…wie Gott in Italien. Geplant war, dass wir uns Abends eine Flasche Wein bei gutem Essen teilen – was wir auch oft umgesetzt hatten. Aber das richtig gute Essen gab es fast immer Mittags in einer Bar in einem kleinen Ort am Strassenrand. Genial ist es direkt am Meer selbstgemachte frische Pasta mit Meeresfrüchten zu geniessen.
Bed & Breakfast

DAS war eine der Entdeckungen dieses Trips. Bisher hatte ich von B&B ein bestimmtes Bild im Kopf. Aber die Zimmer die wir in Italien gebucht haben, waren unglaublich gut! Topmodern, gut ausgestattet, geräumig und kostengünstig – teilweise deutlich besser als die angebotenen Hotels. Das beste beste Beispiel hierfür war das Art Studio Six in Campobasso. Einfach nur großartig und die Bilder im Internet spiegeln absolut die Realität wieder. Die B&B können oft nicht über HRS gebucht werden, so dass wir diese über Booking.com gesucht, gefunden und gebucht hatten. 

Strassen…

Gibt es im Überfluss – die Berge sind nicht unbedingt hoch, aber dafür gibt es kleine Strassen ohne Ende. Die Routenplanung hatte schon im Vorfeld gezeigt, dass es von hier nach da Touren gibt, die180km lang sind, aber durchaus 400km+ lang werden können. Wer die kleinsten Strassen wählt, kommt sich mit Tempo 40 schon schnell vor. Abends war ich manchmal froh, ein gerades oder schnelleres Stück Strasse zu finden. Der Zustand ist auf den kleineren Strassen eher schlecht als recht, aber das war auch irgendwie zu erwarten.

Tankstellen

Eigentlich ist das Tanken in Italien total entspannt. SB Zapfsäulen mit Karten & Barzahlung an jeder Ecke und manchmal gibt es auch Tankstellen mit Service, wo dann der Sprit nochmal ca. 20 Cent pro Liter teurer ist. Aber je weiter wir nach Süden fahren umso schwieriger wird das. Denn die vielen 24h Selfservice Säulen nehmen unsere Karten entweder nicht mehr an, oder der Kartenschlitz ist gleich komplett zugeklebt. Bleibt oft nur Barzahlung mit kleine Scheinen – aber erst mal kleine Scheine haben! Und wenn, dann bekommt man den Tank entweder nicht voll, oder lässt dann noch ein paar Euro in der Zapfsäule. Einmal ist es Silke sogar passiert, dass der Automat zum Dieb wurde und das Geld einfach verschluckt hat, ohne Sprit auszuwerfen. Dann doch besser eine Tankstelle mit Service in Anspruch nehmen, Tank vollmachen und entspannt weiterfahren.

Auch wenn der Urlaub für mich in diesem Jahr in Kalabrien ein unerwartetes Ende genommen hat: Ich komme auf jeden Fall wieder. Evtl. schon nächstes Jahr um die Wein&Genuß Tour zusammen mit Silke zu beenden. 

Autsch!

Das war es dann wohl vorläufig mit der Hornet. 

Heute auf einem kleinen Waldweg beim geradeausfahren hab ich das schöne Ding weggeworfen und hab dann rutschend den Italienischen Asphalt geniessen dürfen.

Das Resultat ist ziemlich ernüchternd: Mindestens ein Gabelholm ist verbogen, und das Schutzschild gebrochen. Dann kommen noch so Kleinigkeiten wie Tacho, Lampenmaske und durchgeschliffener LiMa Deckel hinzu. Als wäre das noch nicht genug ist auch der linke Lenkanschlag abgeschliffen.
Die gute Nachricht vorneweg: Meine Klamotten haben ordentlichen Dienst geleistet und ich hab so gut wie nix abbekommen – außer ein paar blaue Flecken, die sich wohl erst im Hotel so richtig zeigen werden.


Silke macht die Tour jetzt erst mal alleine weiter und ich schaue, was der ADAC und die Werkstatt in Italien spricht…

 

Hamburg – Verona des Nordens

Selten hatten wir so viel Zeit für Sightseeing wie an diesem Tag. Das Umbuchen auf Lörrach hat problemlos funktioniert – lediglich die Verladezeit von 19:45 nervt, da wir jetzt den ganzen Tag in Hamburg totschlagen müssen. Also machen wir einen auf gute Touristen und gönnen uns unter anderem eine Kanalrundfahrt (die im übrigen wirklich zu empfehlen ist!)

Bei einem großartigen Sonnentag zeigt sich Hamburg von seiner besten Seite.


Am späten Abend treffen wir dann wieder auf die 15 restlichen Biker vom Vortag, die alle auf Lörrach umgebucht haben. Der Chef vom Urlaubsexpress kommt mit einem entspannten Gesicht bei uns an und verkündet, dass wir Personal haben – lediglich der Zug fehlt noch, da die ÖBB aktuell beide Gleise zum Beladen benötigt. Und was soll ich sagen: die Österreicher haben die Ruhe weg! Aus dem 20 Minuten Slot zum Beladen werden volle 2 Stunden. Irgendwann ist es dann soweit und unser Zug steht am Gleis – wir rollen mit deutlich über einer Stunde Verspätung aus Hamburg Richtung Lörrach – was aber an der Planung der DB und der ÖBB liegt. 

Da fehlt doch was!

So sieht heute der Autoreisezug nach Verona aus…

…und was fehlt da? 

UNSERE MOPPEDS! Erst hatten wir Probleme aufgrund der Baustellen den Bahnof zu finden, dann gab es Verzögerungen beim Verladen – und letztendlich haben wir erfahren, das der Lademeister für unseren Zug nicht kommt. Ergo: Die Moppeds dürfen nicht verladen werden. Damit kommen wir heute nicht mehr nach Italien. Daher haben wir uns erst einmal im InterCity Hotel eingemietet und morgen schauen wir mal, was wir aus unserem Urlaub ohne die Fahrt nach Italien machen werden.

Vorbereitungen Italien 2017

Bei sommerlichen 25°C fangen so langsam die Vorbereitungen zur Tour an. Die Technik ist bereit, die Kamera heute morgen auf dem RAM-Mount getestet und für gut befunden.

Zuerst dachte ich, dass die Halterung doch etwas zu groß ist. Jetzt aber muss ich sagen, dass diese Halterung einfach nur stabil und extrem praktisch im Alltagsbetrieb ist. Da nehme ich doch die Größe gerne hin. Auch die Kameraperspektive lässt sich damit ganz einfach wählen, bzw. anpassen. Jetzt sitzt die Linse wo ich sie haben will: über dem Tacho.


Heute abend gibt es dann noch einen Satz neue Gummis von Cathi und dann ist die Honda bereit für den Urlaub. Der gesamte technische Schnickschnack ist verbaut und funktioniert – und der nahenden Urlaub wird auch im Kopf von Tag zu Tag präsenter. VORFREUDE!

Passknacker

Was ist denn das schon wieder?

Früher  waren es Briefmarken, Panini-Bilder oder Comics. Heute kann der geneigte Sammler und Jäger sogar Pässe sammeln. Pässe?

Ja – wer von uns Moppedfahrern kennt das nicht? Auf den Berg rauf, oben schnell mal ein „Passbild“ von sich und dem Mopped gemacht. Mittlerweile gibt es eine Community, die dieses Thema aufgegriffen und daraus einen kleinen Wettbewerb entwickelt hat. Schön finde ich, das zu den gelisteten Pässen auch die eine oder andere Information zu finden ist.

Also ruckzuck eingetragen und  mitgemacht. Nun ja, Bielefeld hat jetzt nicht die Menge an Pässen, aber im Urlaub werde ich so den einen oder anderen sammeln können.

 

 

 

 

Gran Canaria – die Winterflucht

Die leidigen Ferienflieger

Nach einer knappen Woche Urlaub, weiß ich wieder warum ich Ferienflieger nicht leiden kann:

Irgendwie ist alles hektischer, lauter und anstrengender als auf den regulären Flügen. Es gibt deutlich mehr Kinder auf diesen Strecken und wir hatten die Gnade ein besonders stark müffelndes Exemplar vor uns sitzen zu haben, was dann auch noch sämtliche Röhrtüten in der vorderen Reihe benötigt hat.

Auch der Pilotenlehrling hat kein Schlagloch ausgelassen und die Landung hat nicht wirklich zu einem guten Eindruck beigetragen. Aber letztendlich sind wir angekommen und nur das zählt.

 

Unterkunft in Maspalomas

Im Hotel Los Calderones angekommen werden wir zunächst mit einem Glas Sekt begrüßt und können dann unser Zimmer beziehen. Es hat sich gelohnt hier etwas mehr Geld auszugeben – die Zimmer sind neu, sauber und das gesamte Hotel macht einen sehr gepflegten Eindruck. Lediglich die Betten (auf Rollen gelagert), das etwas sterile Ambiente und die Lage etwas abseits der Zivilisation sind mögliche Kritikpunkte. Aber wir wollen ja schließlich Mopped fahren und abends etwas Ruhe – von daher ist das Hotel für uns perfekt.

 

Zum Strand von Maspalomas sind es ca. 25 Minuten Fußmarsch – ein Taxi nach Playa de Ingles zum Moppedverleih kostet auch nur knapp 5 Euro.

Einen Tag frei und wir schauen uns per pedes die Gegend an. Erster Eindruck: Wer auf Strand und Geröll steht, ist hier richtig. Aber sonst zeigt sich die Insel nicht gerade von der charmantesten Seite.

Die Touristenhochburgen werden wir im Verlauf der nächsten Tage auch noch sehen – hier habe ich auch keinen blassen Schimmer, wer da Urlaub machen möchte. Es scheint aber genügend Menschen zu geben, die sich in diese Bunker einmieten.

 

Kulinarisches

…gibt es viel. Lediglich authentisches Kanarisches Essen ist – zumindest an den touristischen Ecken im Süden – schwierig zu finden. Unser Reiseführer empfiehlt das „Faro Grill“ direkt am Strand. Also schnell mal hin um festzustellen, dass der Tourismus das Servicepersonal ziemlich versaut hat. Hier steht der Gast echt nicht im Vordergrund und das Essen ok – hat aber sicher keine Empfehlung verdient.

Silke und ich entscheiden uns dann aufgrund der Lage unseres Hotels beim benachbarten Libanesen Essen zu gehen. Das Beirut bietet gutes Essen und am Freitag sogar Bauchtanz und man kann Fatima dabei einen Schein in den Schlüpper stecken, wenn man denn möchte.

 

Endlich – die XT660!

Am Mittwoch holen  wir die Moppeds ab!

Bei „Moto & Bike“ gibt es erst einmal eine Karte der Insel, kurze Tourentips für gute drei Tage und dann endlich die XT. Planung im Vorfeld ist also gar nicht notwendig.

 

 

Und dann suchen wir die Kurven auf dieser Insel…

…nun, suchen ist jetzt echt nicht der richtige Ausdruck dafür. Wer auf dieser Insel eine gerade Strecke findet, der kann sie behalten! Abgesehen von den wenigen Autobahnen im Osten der Insel gibt es fast ausschließlich nur leckere kurvige Berg- oder Küstenstrassen.

Die Entscheidung uns eine XT zu mieten war die beste, die wir treffen konnten. Jedes weitere Kilo das man hier um die Kurven tragen muß, ist einfach zu viel. In den drei verbleibenden Tagen fahren wir mir den Böcken ca. 750km – und das wird verdammt anstrengend. Ich möchte Silke und mich durchaus als geübte Mopedfahrer mit etwas Kondition bezeichnen. Die braucht man bei diesen Strassen aber auch.

Im Süden gibt es nicht ganz so viele Strassen, aber dafür ist an der Küste schönes Wetter garantiert. So bald es über die Berge geht, wird das Wetter etwas unberechenbarer – dafür nimmt die Zahl der Strassen und der Aussichtspunkte deutlich zu.

Mir persönlich gefällt die Rundfahrt an der Küstenstrasse (am besten ab Maspalomas im Uhzeigersinn zu fahren) sowie die GC210, die mehrere Stauseen miteinander verbindet, sowie die extrem gut zu fahrende GC65 mit einem guten Strassenbelag am besten. Die Geschwindigkeiten bewegen sich bei max. 60km/h, so dass alle stärker motorisierten, oder schwereren Moppeds nur wenig Sinn machen. Nicht umsonst fährt die Guardia Civil mit einer 125er in der Gegend rum.

Mehrere Minuten auf einer Höhe fahren? Auf Gran Canaria so gut wie unmöglich! Hier geht es in einer Tour hoch und runter. Die Tourprofile sprechen Bände und machen einfach Lust auf mehr. Sinn der Reise war Motorrad zu fahren – das ist hier problemlos auch länger als 3 Tage möglich!

Vor dem Urlaub war ich aufgrund der Größe der Insel etwas skeptisch, ob wir 4 Tage mit Motorrädern Spaß haben können. Daher war es auch nicht weiter schlimm, als die XT nur für 3 Tage zur Verfügung stand. Aber ich muß sagen: Hier geht mehr! Wir haben Gran Canaria jetzt gesehen und auf jeden Fall ist das eine Winterflucht, die man öfter machen kann

Neues Spielzeug

Die Tourvorbereitungen gehen weiter: Ich hab mein TomTom, Silke das Tripy und jetzt gibt es noch einen kleinen USB Stick für das iPad / iPhone.

Lange hab ich versucht das Tripy mit Hilfe unmöglicher Apps mit dem iPad zu koppeln. Alles nur um die Routen von unterwegs noch zu planen und zu ändern. Alles ohne Erfolg. Der kleine USB Stick schafft hier einfach Abhilfe. Das Ding wird von der iWelt erkannt, Daten und Routen können problemlos kopiert und zwischen PC oder (viiel wichtiger!) dem Tripy ausgetauscht werden.

Fazit: Klein, praktisch und war das Geld wert!