Pass-Hopping nach Parma

Gestern hatten wir den ersten echten Ruhetag in Siena. Soll heißen, dass wir uns den Tag in der Stadt um die Ohren gehauen haben, ohne Mopped zu fahren.

Ging nach Mittag auch schlecht, nachdem wir zum Essen mal wieder eine halbes Fass Wein aufgemacht hatten.

Bei der Bestandsaufnahme in Siena muß ich feststellen, dass ich einen meiner Wäschesäcke irgendwo hab liegen lassen – jetzt fehlt mir eine Hose, 3 T-Shirts und Kleinkram. Meine Mutter kommentierte darauf: „Ach, dann ist ja nicht soo schlimm“ – aber immerhin macht das 50% meiner Oberbekleidung aus!

Naja, dafür ist der Sack etwas leerer und packen geht auch schneller 🙂

In der Altstadt von Siena gibt es mehr Kirchen und Kathedralen als in gesamt Mitteleuropa!

Nach einem Tag Pause machen wir uns dann auf nach Parma – die Tour wird dank der Pässe auf ca. 350km gestreckt. Und je weiter wir nach Norden kommen, um so besser werden jetzt auch wieder die kleineren Nebenstrecken. Auch nimmt der Verkehr auf den Hauptstrecken deutlich zu – so ist der Aufstieg nach Abetone am Wochenende nur noch im Korso zu bewältigen.

In Parma erschlägt uns dann das schwüle Klima – Zeit für ein Bier!

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