Madeira – Regenbogenland

Binnen zehn Minuten von strahlendem Sonnenschein hin zu heftigem Regen. Dann wieder 20 Minuten Sonnenschein. Wir sind dann die Küstenstrasse gegen den Uhrzeigersinn gefahren und hatten mit dem Wetter echt Glück. Nur beim späten Mittagessen fing es kurzfristig an zu schütten – danach wieder eitel Sonnenschein.

So viele Regenbogen wie in den letzten Tagen hab ich in den letzten 5 Jahren nicht mehr gesehen…

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Jetzt wird es schmutzig – Badetag

Die letzten Tage waren die Berge ja immer ein wenig wolkenverhangen und Silke sagte das ist früh am morgen besser. Also schnell gefrühstückt und rauf auf den Berg.

Aber ganz ehrlich: Ob früh am morgen, oder später am Tag – es spielt überhaupt keine Rolle neblig ist da oben immer und es zieht ohne Ende. Also schnell das obligatorische Bergfoto vom Picodo Arieiro gemacht und wieder runter von dem Berg.

 

Das war zumindest der Plan. Bis zu dem Foto hat das auch soweit ganz gut geklappt. Ich wieder rauf auf den Bock und taste mich im Nebel so langsam …

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Es wird flüssiger!

Es wird nicht die große Liebe mit der F800, aber irgendwie würde ich das mittlerweile als arrangierte Freundschaft beschreiben. Ich komme mit dem Bock einigermaßen gut zurecht und die Griffheizung hat sich in den Bergen regelrecht angebiedert um mir meine kühlen Finger zu wärmen. Pluspunkt für die unergonomische BMW.

Gestern haben wir erfahren das letzte Woche wohl ein heftiger Sturm seine Spuren hinterlassen hat und daher wohl einige Strassen gesperrt sind. Außerdem wurden wir vor etlichen Erdrutschen gewarnt. Das erklärt natürlich den Strassenzustand den wir bereits erfahren haben.

Die Insulaner sind fleissig dabei die Strassen wieder zu säubern. An jeder …

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Nicht alles ist perfekt…

Endlich ist der Urlaub da und wir sind auf Madeira gelandet.

Die Landung auf dem Flughafen ist weniger spektakulär als von vielen berichtet wird. Die Landebahn ist mittlerweile lang genug um wirklich gemütlich mit dem Flieger aufzusetzen und die Maschine ausrollen zu lassen.

Wir haben uns am ersten Tag nach der Landung gleich die Moppeds von Magoscar abgeholt. DIe erste Enttäuschung folgt direkt im Büro: Ein Kunde hat sich mit Silkes gebuchten F650 Twin abgelegt und jetzt müssen wir auf eine F650 Einzylinder umsteigen. Schön ist das nicht – aber immerhin haben wir für die Woche zwei Moppeds zur Verfügung.…

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Vorgaben erfüllt!

Nach den paar Tagen sind wir endlich wieder zu Hause und die anvisierte Marke von 5.000 km wurde tatsächlich geknackt. Der Satz Reifen durfte nach knapp über 5.200km runter und jetzt hab ich wieder neue Pellen drauf. Eine kurze Zusammenfassung findet sich unten und evtl. werd ich die Bilder, Details der Touren und ein oder zwei Videos im Laufe der nächsten zwei Wochen online stellen – jetzt ist erst mal wieder arbeiten angesagt…

Highlights der Tour:

  • Der Sonnenofen in Odeillo – mit bis zu 3500°C der wohl heißeste Ort in den Pyrenäen – im übrigen nicht zu verwechseln mit dem

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Entspannung und Ruhe in Carpentras

So, schnell raus aus dem Hotel in Millau und ab nach Carpentras – die Route führt uns am Tarn entlang über den Mont Aigoual nach Florac und von dort über den Le Pont de Montvert über Genolhac und Villefort in die Gorges de l’Ardeche nach Carpentras.
Also immer brav der D901 folgen.
An und für sich eine recht unspektakuläre Route – insbesondere wenn man die Berge noch im Kopf hat. Aber für Anfänger ist das sicherlich ne schöne Strecke, da die Straßen im mittelprächtigen bis guten Zustand sind.
Und wenn ich das richtig in Erinnerung habe, macht die Anfahr zum …

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Bodenkontakt

Was war denn das heute morgen – erst finde ich keine Strasse und als ich dann auf einem Parkplatz drehen wollte – ich war stolz wie ein Hühnerhabicht, das ich einen großen Parkplatz zum drehen gefunden hatte – da wirft es mich einfach hin.
Irgenwie hab ich den rollenden Split total übersehen. Dachte wohl das ist die Strasse mit Grip ohne Ende 🙁
Immerhin ist nix weiter passiert – nur hab ich heute dem Rollsplit auf der Strasse etwas mehr Respekt entgegen gebracht, was auch letztendlich gar nicht so schlecht war.

Die heutige Tour hat uns von Revel nach Millau …

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Entspannung ist angesagt

Gestern war unser Ruhetag und wir wollten ein klein wenig entspannen. Und was gibt es entspannenderes für einen Biker als auf dem Mopped zu sitzen?

Also rauf auf den Bock und kurz mal rüber zum Col de Tourmalet. Naja, fahrerisch ist das jetzt nicht soo die Pracht, aber die
Straßen sind gut ausgebaut und lassen sich gut befahren.

Also schnell Foto gemacht und rüber zum Col de Aspin – die Anfahrt ist deutlich anspruchsvoller und macht auch mehr Laune. Silke hat sich entschlossen kurz noch in den spanischen Teil der Pyrenäen (jaja, ich weiß ja das es nicht die Alpen …

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Die spanischen Alpen

…liegen hinter uns. Auch wenn ich mir jetzt tagelang Silkes Spott anhören darf – man kan doch schon mal die Pyrenäen mit den Alpen verwechseln. Berge sind ja schließlich Berge und sehen alle irgendwie ähnlich aus.

Gestern haben wir erst einmal Kilometer gemacht und sind von Cellers nach Pamplona gefahren. In Spanien beteht irgendwie kaum ein Unterschied zwischen den roten, gelben und weissen Strassen. Fast alle Strassen sind in einem erstaunlich guten Zustand. Lediglich auf der Strecke nach Pamplona konnte man die großen Nationalstrassen erkennen – und es gibt sogar so etwas wie Autoverkehr!
Die ganzen letzten Tage sind wir …

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Durchatmen…

…ist heute angesagt!

Am Mittwoch sind wir wohlbehalten mit dem Autoreisezug nach Narbonne gekommen. Diesmal hatten wir die Ehre zu fünft im Abteil zu sitzen. Wurde ganz schon kuschelig – allerdings hatten wir ein Pärchen dabei, das sich noch nicht mal vorgestellt hat. Ich erwarte ja nicht unbedingt Plaudertaschen als Mitfahrer, allerdings würd ich dann doch schon gern die Namen der Personen kennen, mit denen ich das Abteil teile.
Naja – aber immerhin sind wir gut angekommen und auch gleich zu unserem ersten Ziel über Carcasonne nach nach Prats de Mollo gefahren. Das Hotel dort war ausgesprochen gut -vor allem …

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