Weiter gehts!

Die Reparatur der Lissy war kurz nach 18 Uhr abgeschlossen und… …sie läuft! An dieser Stelle nochmal ein grosses Dankeschön an das Harley-Team aus Tuttlingen, die ein Vorführmaschine zu Gunsten der Lissy geschlachtet haben Als Silkes Maschine dann lief, haben die Jungs dann festgestellt, dass ein Ersatzteil nicht schnell bisorgt werden kann, der Vorführer aber eigentlich nächste Woche ausgeliefert werden soll – uuups.
Egal! Wir haben die Teile in der Lissy und geben die auuch nicht mehr her.
Weil es schon spät ist geht es also über die Bahn nach Kaiserslautern. Zum ersten mal seit dem wir mit den Böcken …

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Hasskappe!

Die Buell will wohl keine Kurven fahren! Die Batterie lädt mal wieder nicht. Dafür haben wir einen sehr hilfsbereiten Menschen in Neustadt gefunden, der uns Telefonnummer und Adresse der nächsten Harley/Buell Werkstatt besorgt hat. Mit der zweiten Ersatzbatterie konnten wir den Blecheimer wieder starten und sind sogar die 70km zur Werkstatt fahren. Wie sich herausgestellt hat, ist wohl der Stator der Lichtmaschine hinüber. Jetzt wird eine zweite Buell zur Ersatzteilgewinnung geschlachtet und wir hoffen darauf heute noch fahren zu können.

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Schwarzwald

Heute morgen ging es immer am Genfer See entlang bis in die Schweiz. Die Buell muss nach wie vor gepampert werden – Spannungen messen, Überladung der Batterie vermeiden und bangen, dass die Kiste hält. Der Trip durch die Schweiz ist eher langweilig und daher kommen wir auuch an unserem Tagesziel, dem Schwarzwald, an.
Wie es aussieht, soll es nach den vergangenen schönen Tagen morgen anfangen zu regnen 🙁 Es wird also langsam Zeit nach Hause zu kommen..

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Tag der Entscheidung

So, gestern mittag hab ich vom Buell Händler doch noch ein Laderegler bekommen. Die Jungs haben einen von einer Vorführmaschine abgeschraubt. Dann wieder im Eiltempo zurück zu Silke und die neuen Teile eingebaut. Nach einem kurzen Testlauf war klar, dass die Maschine wieder läuft, aber die Ladespannung zu hoch ist. Wir konnten auf jeden Fall heute morgen bei stahlblauem Himmel die nächsten Berge erklimmen – es war zwar saukalt, aber genial zu fahren. Silke hat zwar die Einschränkung nicht über 3000 Touren zu drehen, aber dafür kommt sie auf den eigenen zwei Reifen nach Hause. Im übrigen ist mir auch …

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Abbruch vertagt?
Heute morgen erst einmal die neue Batterie angeschlossen und… …der Bock startet nicht – toll!
Unsere Versicherung angerufen um die weiteren Möglichkeiten abzuklären. Zwischenzeitlich hab ich mir nochmal die Leitung und die Stecker der Ladeelektronik der Buell angesehen – komisch; der Mensch von der Buell Werkstatt sagte doch gestern am Telefon, dass wir alle drei Stecker abziehen sollten -aber da gehen doch nur zwei Stecker zum Regelgerät! Also dritten Stecker wieder dran und: Buell läuft!
Durch die Startversuche ist es jedenfalls unwarscheinlich, dass die Batterie ohne Ladegerät lange hält. Also hab ich mich auf meine Hornet geschwungen und …

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Abbruch?

Eigentlich hätte die Überschrift des heutigen Tages: „Tour de Cols“ lauten sollen – den Col d’Izoard und den Col du Galibier hatten wir bei perfekten Wetterbedingungen bereits zur Mittagszeit hinter uns gelassen. Aber direkt danach ist Silkes Buell einfach stehen geblieben. Die Batterie wurde aufgrund eines defekten Reglers überladen und sozusagen zum Überkochen gebracht. Ich habe mit meinem perfekten Verständnis für die französische Sprache erst einmal eine neue Batterie besorgt und jetzt warten wir darauf, dass diese mit dem allzeit griffbereiten Ladegerät Ihre volle Kapazität erreicht. Morgen geht es dann im Notbetrieb hoffentlich zum nächsten Buell Händler (mal sehen wie …

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Schnee!

Nach leichten Schwierigkeiten haben wir es doch noch geschafft Grasse zu verlassen. Ich war einfach zu doof das Navi zu programmieren was dazu führte, dass wir nach einer kleinen Stadtrunde wieder vorm Hotel standen. Danach ging es bei bestem Wetter durch die Berge zur „Gorges Superieures du Cians“ – fragt mich bitte nicht wie diese Schlucht auf deutsch heisst, aber die Strassen sind zum grössten Teil in einem guten Zustand und lassen sich schnell und flüssig fahren. Ausserdem fehlen mir ein wenig die Worte um die gewaltigen Eindrücke aus der Schlucht mit den roten Felsen zu beschreiben – ebenso fehlten …

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Grand Canyon du Verdon

Nach einer Nacht am Ladegerät ist die Batterie der Lissy wieder voll und der Lüfter lüftet wieder. Also was liegt näher als am geplanten Ruhetag einen kleinen Ausflug zu machen. Von Grasse geht es – wie sollte es auch anders sein – bei Sonnenschein und Temperaturen von 22 Grad zum Grand Canyon du Verdon. Die N85 erlaubt flüssiges Fahren mit ausreichender Schräglage und schöner Aussicht. In Castellane verlassen wir die N85 um zum Grand Canyon zu fahren. Ab hier ist die Aussicht einfach nur traumhaft schön – so gut wie kein Verkehr und kleine, aber gut fahrende Strassen machen diesen …

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Kuestenstrasse – Tour des Grauens

Heute ging es immer an der Küstenstrasse entlang von Genua über Nizza bis zu unserem Hotel nach Grasse. Die Küstenstrasse ist -abgesehen von den Städten – wunderschön zu fahren. Für die 240km lange Tour haben wir allerdings geschlagene 8 Stunden benötigt! Von Genua bis Nizza fast ständig im stop- and go Modus unterwegs. Dabei hat sich gezeigt, dass die Lissy nicht für Stadtverkehr gebaut wurde. In Nizza hat irgendeine dieser roten Warnlampen geleuchtet und der Lüfter lief nicht mehr. Wer kann denn schon ahnen, dass sich die Batterie bei niedrigen Drehzahlen entlädt?
Wir sind letztendlich sicher in Grasse angekommen, auch …

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Live From The Field

Nach dem heutigen Tag kann ich sagen: Alles richtig gemacht! Die Tour war mit 241km nicht zu lang und wir hatten schon am ersten Tag alles dabei was das Herz sich wünschen kann. Bei 12 Grad in Allesandria losgefahren (die Lissy ist erfreulicherweise angesprungen) und bei Nebel in die Berge rein. Ab mittag war dann immer öfter die Sonne zu sehen und die Temperaturen stiegen auf ca. 20 Grad. Sehr schöne, flüssig zu fahrende Strassen in den Bergen, ein Höhenunterschied von 1500m überwunden und eine wunderschöne Aussicht an der Küstenstrasse. Daher: Alles richtig gemacht. Alleine für einen Tag wie diesen …

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